Pachydactylus bibronii

Dieser waschechte Afrikaner zählt zu den Dickfingergeckos.

Es ist schade das diese wunderschöne, leicht zu pflegende Art immer noch sehr selten nachgezogen wird.

Es gibt eine Menge unterschiedliche Varianten und Bezeichnungen. Das möchte ich aber der zum Abschluß genannten Fachliteratur überlassen.

Ihrer krallenlosen Finger sind relativ dick und besitzen Haftlamellen mit einer großen Tragkraft. So finden die Tiere überall Halt. Ihre dornig abstehenden Schuben (Tuberkel) verleihen ihnen eine richtig 'Dino'-Optik. Für ein Pärchen genügt ein Terrarium mit den Maßen 60cmx60cmx80cm. Eine UV Beleuchtung ist nicht notwendig. Ein Spotstrahler zum Schaffen eines Sonnenplatzes genügt hier völlig. Hier kann es dann auch ruhig bis zu 40 Grad warm werden.

 

Als Kletter-und Versteckmöglichkeiten kann alles an Hölzer angeboten werden.

Korkröhren und Lianenholz eignen sich gut. Ebenso Mangrovenholz und unbehandelte Obstbaumäste. Je mehr er die Möglichkeit hat sich zu verstecken, desto sicherer fühlt er sich und desto mehr läßt er sich sehen.

Vorsicht ist bei Arbeiten im Terra geboten! Manche Exemplare, so auch mein Männchen, neigen dazu relativ schnell bei Störungen zu beißen. Es kann also nichts schaden die Tiere etwas im Auge zu behalten. Zumal die Bibron sich richtig verbeißen können und nicht so schnell wieder loslassen.

Ich hoffe ich bekomme in der nächsten Zeit noch ein kräftiges Weibchen dazu um die Nachzucht zu versuchen.

 

Literaturempfehlung: Dickfingergeckos-Mirko Barts-NTV Verlag

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